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Das Kreistagswahlprogramm zum Mitgestalten!

Entwurf des Wahlprogramms zur Kreistagswahl 2020

Wir setzen uns ein, 

..... dass Kita-Plätze im Hochsauerlandkreis gebührenfrei sind.

..... dass es Kita-Öffnungszeiten von 6-18 Uhr gibt. 

..... dass es daneben für weiteren Betreuungsbedarf Tageseltern-Angebote und Betreuungsmöglichkeiten der Firmen gibt.

..... dass Gespräche mit den Firmen im Hochsauerlandkreis geführt werden, damit diese familienfreundliche Arbeitszeitmodelle anbieten, um so auch dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken.

..... dass es endlich die erste Gesamtschule im Kreisgebiet eingerichtet wird.

..... dass es an jeder kreiseigenen Schule mindestens eine sozialpädagogische Fachkraft für die Schulsozialarbeit gibt, die nicht von dem Lehrerkontingent abgezogen wird.

..... dass es, um auch der Kinder- und Jugendarmut vorzubeugen, für alle Schülerinnen und Schüler an kreiseigenen Schulen ein Ganztagsschulangebot mit einem ausgewogenen Mittagessen gibt.

..... dass es eine bessere Förderung von Jugendlichen mit höherem Qualifizierungsbedarf an den Kreisberufsschulen gibt.

..... dass der zwingend erforderlichen Hauptschulabschluss in der Pflegehilfe-Ausbildung als Modellversuch im Hochsauerlandkreis wegfällt, um interessierten und geeigneten Jugendlichen jeglicher Herkunft eine berufliche Perspektive zu bieten und den Pflegenotstand zu mildern.

..... dass die Ausbildungsmöglichkeiten für Menschen mit einer Behinderung in der Kreisverwaltung (z.B. über Fachpraktika) ausgeweitet werden.

..... dass sozialpädagogische Fachkräfte als Streetworker in Stadtgebieten und angebunden an den dortigen Jugendtreffs in den Dörfern tätig werden.

..... dass es im Hochsauerlandkreis vor allem für junge Menschen ein kostenfreies bzw. für alle bezahlbares Freizeit- und Bildungsangebot gibt.

..... dass diese Angebote auch von den ländlichen Regionen des Kreisgebietes kostengünstig über einen regelmäßig verkehrenden ÖPNV oder über ein gutausgebautes Radwegenetz erreichbar sind.

..... dass Kinder und Jugendliche an politischen Entscheidungen, die ihre Gegenwart und Zukunft betreffen, altersentsprechend auf Kreisebene beteiligt werden.

..... dass das Jugendhilfeangebot des Jugendamtes noch stärker präventiv ausgerichtet ist und frühzeitig niederschwellige Hilfsangebote (z.B. Väter/Mütter-Cafés oder Familienhebammen) gemacht werden.

..... dass Kinder und Jugendliche in einer offenen, toleranten und vorurteilsfreien Gesellschaft aufwachsen.

..... dass im Kreisgebiet mittelfristig ein fahrscheinloses und für den Fahrgast kostenloses ÖPNV-Angebot eingeführt wird.

..... dass auf dem Weg zu diesem Ziel, zeitnah das kreisweite 365-Euro-Jahresticket eingeführt wird.

..... dass die Röhrtalbahn zwischen Arnsberg und Sundern so schnell wie möglich reaktiviert wird.

..... dass die Strecke der Oberen Ruhrtal-Bahn elektrifiziert oder mit anderen nicht klimaschädlichen Antriebsarten betrieben wird.

..... dass auf kreiseigenen Grundstücken kein Glyphosat eingesetzt wird.

..... dass die Kreisverwaltung alles dafür tut, um einen besseren Tierschutz zu gewährleisten.

..... dass ausreichend Personal vorhanden ist, um vor allen Dingen „Billig-Lebensmittel“ zu kontrollieren, damit auch biologisch angebaute und schadstofflose Produkte aus unseren Regionen eine Chance beim Verbraucher haben.

..... dass die medizinische Versorgung in allen Regionen des Kreises durch medizinische Versorgungszentren und gut erreichbare Krankenhäuser gesichert wird.

..... dass es nur Vergaben an Unternehmen gibt, die (einschließlich ihrer Subunternehmen) mindestens Tariflöhne zahlen.

..... dass die die Kreisverwaltung besonders an der Basis mit ausreichendem Personal ausgestattet ist, damit ein bürgernahes Verwaltungshandeln dauerhaft gewährleistet ist.

..... dass das rigide Abschiebeverhalten der Ausländerbehörde des Kreises menschlicher wird und mögliche gesetzliche Handlungsspielräume im Sinne der Betroffenen genutzt werden.

..... dass alle aktuellen und zukünftigen Projekte der Kreisverwaltung überprüft werden, ob eine Wirksamkeit bei der Basis (Bevölkerung) besteht oder ob sie nur zur Selbstdarstellung der Verwaltung gemacht werden.

..... dass ausreichender Haushaltsmittel im Sozialbereich bereitgestellt werden, damit jede nötige Hilfe nicht an fehlenden Finanzen scheitert und die stringenten Vorenthaltungspolitik des Kreises gegenüber Sozialleistungsempfängern endlich ein Ende hat.

..... dass Steuerverschwender im kommunalen Bereich zur Verantwortung gezogen werden.

..... dass die Förderung erneuerbarer Energie im Kreisgebiet Vorrang hat, damit Menschen, Natur und Umwelt nicht mehr als unbedingt nötig belastet werden.

..... dass die Einwohnerfragestunden des Kreistags wieder in einer Form angeboten werden, dass auch nicht so redeerfahrene Bürger*innen ihr Anliegen vortragen können.

..... dass die Kreistagssitzungen als Live-Stream im Internet übertragen werden, um den Bürger*innen im Hochsauerlandkreis deutlich zu machen, wer von den Kreistagsmitgliedern sich für welche Anliegen einsetzt.


Neue Ideen und Kritik erwünscht!

Kontakt:

DieLinke-im-Kreistag-HSK@web.de

Wir freuen uns auf Rückmeldungen der Wählerinnen und Wähler!